Bachelorarbeit/-prüfung

Mit der Bachelorarbeit und der Bachelorprüfung im 6. Semester  (müssen im gleichen Semester absolviert werden!) wird der Chemie Bachelor abgeschlossen. Beide Module können erst absolviert werden, wenn alle anderen Module (außer die Wahlpflicht-Module) abgeschlossen sind. Dabei kann man selbst entscheiden, ob man zuerst die Prüfung oder die Arbeit machen möchte. Jedoch wird empfohlen, dass zuerst die Prüfung und danach die Arbeit gemacht wird.

Bachelorprüfung

Während der ca. 45 minütigen Bachelorprüfung werden die Prüflinge von drei Professoren (je einer aus AC, OC und PC, die vom Prüfungssekretariat zugeteilt werden) zu den Inhalten des Bachelorstudiums befragt. Die Voraussetzung ist, dass alle studienbegleitenden Leistungen außer der BA-Arbeit und den Wahlpflichtmodulen abgeschlossen sein müssen (entspricht 144 LP, mit W I und WII 159 LP). Die Anmeldung erfolgt im Prüfungssekretariat, je nach Prüfungstermin gibt es dafür unterschiedliche Fristen (hier findet ihr dazu mehr Infos). Das Anmeldeformular findet ihr hier als PDF und Word-Datei. Die Prüfer werden 3 Wochen vor der Prüfung bekannt gegeben. Für eine spezifische Vorbereitung gibt es in der Fachschaft Gedächtnisprotokolle früherer Prüfungen, die auf Anfrage ausgehändigt werden. Am Prüfungstag müssen das Studienbuch (diese Pappmappe, die ihr am Anfang des Studiums von der Uni bekommen habt) mit dem aktuellen Stammdatenblatt und das ausgefüllte und unterschriebene Anmeldeformular mitgebracht werden. Die Prüfung kann maximal einmal wiederholt werden. Mehr Informationen finden sich im Modulhandbuch und der Prüfungsordnung.

Bachelorarbeit

Die Dauer der Bachelorarbeit beträgt 8 Wochen, kann aber in Ausnahmefällen um weitere 2 Wochen verlängert werden. Vorgesehen sind hierbei 6 Wochen praktische Arbeit im Labor und anschließend 2 Wochen zum Schreiben der Arbeit.
Gewöhnlich kann man sich die Arbeitsgruppe selbst aussuchen und dadurch auch das Thema seiner Arbeit mitbestimmen. Man sollte sich allerdings frühzeitig um einen Platz kümmern (Gruppenleiter anschreiben oder ansprechen), damit man im besten Fall sein Wunsch-Thema bekommt und die AKs planen können. Die Anmeldung erfolgt auch hier über das Prüfungssekretariat (hier findet ihr das Formular als PDF und Word-Datei). Die Ergebnisse der praktischen Arbeit werden in der BA-Arbeit zusammengefasst, die fristgerecht in dreifacher Ausführung eingereicht werden muss. Die Note ergibt sich aus dem arithmetischen Mittel der Bewertung zweier Prüfer (einer davon ist der Gruppenleiter). 

Wer noch auf der Suche nach einer Gruppe ist, sollte sich die Vorträge beim Forschungskolloquium anhören oder sich die Übersicht der Arbeitskreise angucken.  

Anorganisch-Chemisches Institut (ACI)

Die Forschungsschwerpunkte im Anorganisch-Chemischen Institut liegen auf den Gebieten der Komplexchemie und molekularen Katalyse, dem Modellieren komplexer Moleküle, der bioanorganischen Chemie sowie der Chemie nanoskaliger Cluster. Hinzu kommen Forschungsaktivitäten im Bereich der angewandten Quantenchemie, der Chemie funktionalisierter Polymere und der Synthese neuer Materialien.

AK Ballmann
AK Comba
AK Enders
AK Gade
AK Greb
AK Himmel
AK Krämer
AK Linti

Organische-Chemisches Institut (OCI)

Präparative organische und metallorganische Chemie, Katalyseforschung, enantioselektive und metallvermittelte organische Synthese und Naturstoffchemie, spektroskopische Methoden, organische Materialien.

AK Bunz
AK Hashmi
AK Helmchen
AK Kivala
AK Mastalerz
AK Romero-Nieto
AK Straub
AK Thomas

Physikalisch-Chemisches Institut (PCI)

Das Physikalisch-Chemische Institut (PCI) der Fakultät für Chemie und Geowissenschaften der Universität Heidelberg ist ein international bekanntes Zentrum für die Anwendung laserdiagnostischer Verfahren auf chemische Prozesse, Biophotonik, Design und Analyse von Oberflächen und Grenzflächen sowie biophysikalische und theoretische Chemie.

AK Motzkus
AK Panak
AK Spatz
AK Tanaka
AK Tegeder
AK Vendrell
AK Volpp
AK Zaumseil
AK Zharnikov

 

Universität Heidelberg